Kapkörbchen, rosa
- Kräftiges Rosa, mit toller Fernwirkung
- Attraktive Blütenform
- Kräftiger, aufrechter Wuchs
- Für Beet, Kübel und Balkonkasten
Produktinformationen
Pflegeleicht, ausdauernd und einfach schön!
Das Kapkörbchen überzieht Ihre Beete, Kästen und Kübel den ganzen Sommer lang mit einem üppigen Blütenteppich in Rosa. Je heller der Standort, desto blütenreicher zeigt sich die südafrikanische Schönheit. Dazu noch pflegeleicht und ausdauernd – ein perfekter Sommerblüher!
Osteospermum ecklonis
Wuchs, Blatt & Blüte
Das Kapkörbchen ist ein wahrer Sonnenanbeter: Von April bis Oktober reckt es freudig seine zahlreichen, farbintensiven Blüten gen Himmel. In ihrer Form erinnern die Blüten an Margeriten: Die zarten Zungenblüten sitzen strahlenförmig um das Zentrum aus dunkleren Röhrenblüten. Die Blätter des Kapkörbchens sind länglich bis lanzettlich und am Rand leicht gezackt. Ihre dunkelgrüne Farbe bietet den perfekten Hintergrund, damit das kräftige Rosa der Blüten so richtig strahlen kann. Mit seinem kompakten, aufrechten Wuchs und einer Höhe von 15 bis 30 cm macht sich der Dauerblüher in Beet, Kasten und Kübel gleichermaßen gut.
Ansprüche & Pflege
Das Kapkörbchen liebt es warm, hell und sonnig. Daher sollten sie diese einjährige Sommerschönheit erst nach den Eisheiligen Mitte Mai auspflanzen. Es gedeiht auch im Halbschatten, je sonniger jedoch der Standort, desto üppiger fällt der Blütenteppich aus. Das Kapkörbchen verzeiht auch mal einen Tag ohne Wasser, sollte idealerweise aber stets gleichmäßig feucht gehalten werden. Vermeiden Sie dabei aber Staunässe. Alle ein bis zwei Wochen freut sich das Kapkörbchen über eine Düngergabe, denn nur mit ausreichend Nährstoffen kann es sein volles Blühpotenzial ausschöpfen. Sonst ist die Staude recht pflegeleicht. Wenn Sie regelmäßig abgetrocknete Blüten entfernen, können Sie sich nach kurzer Zeit schon wieder über zahlreiche neue Knospen freuen.
Wussten Sie eigentlich…?
Die heutigen Kapkörbchen stammen von einer Wildform ab, die ursprünglich in Südafrika beheimatet ist. Sie haben ihren Namen also tatsächlich in Anlehnung an das Kapland erhalten. Osteospermum ecklonis trägt ebenfalls den Namen „Kapmargerite“, da ihre Blüten denen der echten Margerite sehr ähnlich sehen. Und das ist kein Zufall: Die reichblühenden Schönheiten gehören beide der Familie der Korbblütler (Asteraceae) an.
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